Polizei Bayern » Schützen und Vorbeugen » Sucht- und Drogenprävention

06.04.2017, Landeskriminalamt


Erster Verdacht – was nun?

Wenn Sie den Verdacht haben, dass Ihr Kind Drogen nimmt, so heißt die erste Verhaltensregel: keine Panik! Unbedachtes und panisches Verhalten kann zu Überreaktion führen, durch die Sie sich weitere Wege verbauen. Bewahren Sie jetzt Ruhe und versuchen Sie den Kontakt zu Ihrem Kind zu halten.


Außerdem sollten Sie

  • ihrem Kind keine Vorwürfe machen und es nicht beschimpfen
  • die Situation nicht dramatisieren, aber auch nicht verharmlosen
  • ihr Kind nicht bestrafen
  • das Gespräch suchen und dabei Ihre eigenen Sorgen klar formulieren
  • sich nicht provozieren lassen
  • ihren eigenen Umgang mit Drogen offen ansprechen
  • Interesse für Ihr Kind zeigen
  • gut über Drogen informiert sein


Wenn Sie sich überfordert fühlen oder keine Zugang mehr zu Ihrem Kind finden, dann scheuen Sie sich nicht, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Diese finden Sie bei Drogenberatungsstellen und Gesundheitsämtern.


 

 

 

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