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24.05.2017, PP Oberfranken


Die Bamberger Wasserschutzpolizeigruppe stellt sich vor

Die fünf Beamten der Wasserschutzpolizeigruppe – einer Einheit der Bamberger Verkehrspolizeiinspektion – betreuen rund 60 Kilometer von der Berufsschifffahrt nutzbare Wasserstrecke, mehrere Baggerseen und sind an Land und in den Landkreisen Bamberg und Forchheim und im unterfränkischen Bezirk bis zur Schleuse Limbach tätig.



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Streckenboot WSP 42 Bamberg
Streckenboot WSP 42 Bamberg

Um unnötige Zeitverzögerungen der Kapitäne zu umgehen, werden mit dem 14,52 Meter langen Streckenboot "WSP 42" die Frachtschiffe und die Passagierdampfer während der Fahrt kontrolliert. Das Ergebnis dieser Routinekontrollen sind nicht selten Anzeigen wegen Fahrtzeitüberschreitungen, falsche Bemannung oder fehlende Besatzungsmitglieder. Auch technische Mängel, abgelaufene Schiffsdokumente oder Verstöße nach dem Gefahrgut- und Ausländerrecht beschäftigen immer wieder die Spezialisten der WSP, wie die Wasserschutzpolizei bei den Schifffahrtstreibenden kurz genannt wird.

Am härtesten trifft es Besatzung und Schiffseigner, wenn der festgestellte Verstoß so gravierend ist, dass die Weiterfahrt des gewerblichen Schiffes untersagt werden muss.


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offenes Streifenboot WSP43
offenes Streifenboot WSP 43


Auch auf die Freizeitskipper legen die Beamten ein Augenmerk. So eignet sich vor allem das kleine, offene Streifenboot "WSP 43" hervorragend zur Überwachung des Sportbootverkehrs.

Von der Überwachung der Kennzeichnungsvorschriften, den Dokumenten, den Fahrregeln bis hin zu den Vorschriften beim Wasserskilaufen werden hier besonders an den Sommerwochenenden entsprechend Schwerpunkte bei der Dienstgestaltung gesetzt.


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BMW X 3 der WSP-Gruppe   Foto: Ronald Rinklef
BMW X 3 der WSP-Gruppe Foto: Ronald Rinklef

Stolz ist die Bamberger Wasserschutzpolizei auch auf ihren Streifenwagen – einen BMW X3. Um auf unwegsamen Gelände zu den Uferstellen oder anderen schwer erreichbaren Orten fahren zu können, hat sich dieser allradgetriebene Wagen bislang bestens bewährt. Meist sind Umweltdelikte, Unglücksfälle oder Suchaktionen der Anlass, über Stock und Stein zum Einsatzort zu fahren. Auf dem Wasser immer eine "Handbreite unter dem Kiel" zu haben lässt sich auch ans Land übertragen, wo bei bestimmten Stellen die Bodenfreiheit des Fahrzeuges darüber entscheidet, ob die Polizei rechtzeitig zur Stelle ist.


 

 

 

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