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14.12.2011, PP Oberfranken
Betrugsmasche beim Onlinebanking
OBERFRANKEN. Mit einer neuen Phishing-Masche versuchen derzeit Internetbetrüger Kunden beim Onlinebanking hereinzulegen.
Den Kunden verschiedener Banken und Kreditinstitute wird dabei von einem Trojaner auf ihrem Rechner vorgegaukelt, dass zu Gunsten ihres Kontos fälschlicherweise eine:
erfolgt sei. Diese Fehlbuchung solle nun zurücküberwiesen werden. Dazu müsse man lediglich den Link:
betätigen und in die Maske mit der vorausgefüllten Überweisung eine Transaktionsnummer:
eingeben.
Eine Überprüfung des eigenen Kontostandes am mit dem Trojaner infizierten Rechner täuscht den Online-Kunden vor, dass auf ihrem Konto tatsächlich eine:
erfolgt sei.
Aber dann kommt das böse Erwachen. Mit der preisgegebenen TAN ist tatsächlich eine:
zu Gunsten eines von den Tätern extra eingerichteten Kontos erfolgt. Eine vorhergehende Gutschrift für die gutgläubigen Online-Kunden gab es jedoch nie.
Die Polizei Oberfranken warnt vor dieser neuen Masche zur Erlangung von vertraulichen Daten und Passwörtern.
mehr dazu ...
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Vorsicht Skimming oder wie ihr Konto geplündert wird ....
Das Faltblatt informiert über die Gefahren des sog. „Skimming“. Der englische Begriff „Skimming“ bedeutet „Abschöpfen“ oder „Absahnen“ und steht für eine Methode, illegal Magnetstreifendaten und PIN von Kredit- und Debitkarte (z. B. girocard, früher auch als ec-Karte bezeichnet) „auszuspähen“.
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