Polizei Bayern » PP Oberfranken » Schützen und Vorbeugen

27.02.2017, PP Oberfranken


Räuber und Einbrecher machen keinen Urlaub


In Oberfranken registrierte die Polizei für das Jahr 2015 insgesamt 406 Wohnungseinbrüche. Davon entfielen ca. ein viertel in die Hauptreisezeit von Juli bis September. Die hellere Jahreszeit ist demnach nicht so sehr durch Wohnungseinbrüche belastet - Nichts desto trotz stellt ein Wohnungseinbruch einen großen Einbruch in Ihre Privatsphäre dar! Und so ist doch jedes Opfer ein Opfer zu viel.


Sicherheit zu Hause und am Urlaubsort sorgt für garantierte Erholung


Damit Sie sich garantiert erholen können

  • lassen Sie Ihre Wohnung oder Ihr Haus durch Freunde, Verwandte, Bekannte oder Nachbarn bewohnt erscheinen.
  • Ihre "Aufpasser" sollten beispielsweise regelmäßig Ihren Briefkasten leeren oder Rollläden, Vorhänge und Beleuchtung zu unregelmäßigen Zeiten betätigen.
  • Signalisieren Sie durch Ihre "lebende" Wohnung: "Hier ist jemand zu Hause!"
  • Selbst auf dem Weg zum Feriendomizil und am Urlaubsort nutzen Gauner jede Arglosigkeit der Erholungssuchenden, um an Beute zu kommen.

Auf dem Weg zum Urlaubsort


Sicherheit auf Reisen

Autoreisende sind an den voll beladenen Fahrzeugen und den amtlichen Kennzeichen leicht als Touristen zu erkennen und signalisieren: "Hier gibt’s was zu holen!" Gelegentlich locken Tätergruppen Reisende mit List aus dem Wagen, um die Ablenkung zum Diebstahl zu nutzen. Auch die kurze Abwesenheit vom Auto, beispielsweise beim Stopp an der Rastanlage, verlockt die Diebe zu einem schnellen Griff nach Wertsachen. Auch Bahn- und Busreisende werden von den findigen Tätern nicht verschont und sollten ständig auf Handtaschen, Gepäck und Wertgegenstände aufpassen.


Am Urlaubsort


mehr dazu ...

Wenn der Urlauber am Ferienziel ankommt, könnten bereits andere Gauner warten. Nicht selten kommen neben Räubern und Dieben gerade in Urlaubsregionen Betrüger auf ihre Kosten. Mit angeblich billigen Eintrittskarten, "echten" Antiquitäten und besonders günstigen "Markenartikeln", versuchen sie oftmals gutgläubige Touristen übers Ohr zu hauen.
Aktuelle Masche: Trickbetrüger lauern häufig an Geldautomaten. Urlauber müssen sich im Ausland beim Geldabheben an Bankomaten vor Ganoven dieser Art ganz besonders in Acht nehmen. Bereits mehrfach versuchten Betrüger, die Daten der EC-Karte zu kopieren oder die Geheimnummer auszuspähen, um dann das Konto ihrer Opfer zu plündern. Urlauber sollten an Bankautomaten die Tastatur bei der PIN-Eingabe mit der freien Hand gegen Minikameras oder Späher abschirmen.


 

 

 

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