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03.07.2011, PP Oberfranken
Drogenpräventionsbeamte in Oberfranken
OBERFRANKEN. Das Thema Suchtprävention stellt nach wie vor eines der wichtigsten Felder in den Präventionsbemühungen der oberfränkischen Polizei dar. Bei der Rauschgiftbekämpfung hat die Drogenprävention eine zentrale Bedeutung, da dem Drogenproblem allein mit repressiven Maßnahmen nicht wirksam begegnet werden kann.
Die Polizei in Oberfranken verfügt über spezialisierte Beamte in Sachen Drogenprävention: |
Kriminalpolizeiliche Beratungsstellen |
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Mo. bis Do. 7.30 - 16.15 Uhr |
Freitag 7.30 - 15 Uhr |
BAMBERG
Jürgen Groß |
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Schildstraße 81
96050 Bamberg |
Tel.: 0951 / 9331 - 577 |
BAYREUTH
Peter Stenglein |
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Friedrichstr. 14
95444 Bayreuth |
Tel.: 0921 / 506 - 2053 |
COBURG
Karin Brandl |
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Neustadter Straße 1
96450 Coburg |
Tel.: 09561 / 645 – 386 |
HOF
Willi Rogler |
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Kulmbacher Straße 101
95030 Hof |
Tel.: 09281 / 704 - 520 |
Ziel polizeilicher Drogenprävention ist die totale Abstinenz im Hinblick auf illegale Drogen, der selbstkontrollierte Umgang mit legalen Drogen und die Sensibilisierung gegen Medikamentenmissbrauch.
Sucht ist als ein gesamtgesellschaftliches Problem zu verstehen und Prävention in diesem Bereich muss deshalb vernetzt erfolgen.
Vorbeugung kann nur wirkungsvoll sein, wenn wir uns alle gemeinsam dafür engagieren!
Sie ist persönliche und pädagogische Herausforderung für jeden, der Einfluss auf junge Menschen hat und mit jungen Menschen umgeht.
Die oberfränkische Polizei arbeitet daher mit verschiedenen Institutionen und Organisationen eng zusammen und beteiligt sich an zahlreichen Arbeitskreisen.
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