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15.07.2015, PP Oberfranken


Betrüger setzen Drive-By-Exploits für Datendiebstahl ein

Die Hauptinfektionsquelle sind so genannte Drive-By-Exploits, also die automatisierte Ausnutzung von Sicherheitslücken. Dabei wird ein Rechner quasi im „Vorbeisurfen“ infiziert. Beim Betrachten einer Webseite werden Schwachstellen im Browser, in Browser-Plugins oder im Betriebssystem ausgenutzt, um Schadsoftware – wie eben Trojanische Pferde – unbemerkt auf dem PC zu installieren.



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Identitätsdiebstahl und Identitätsmissbrauch haben sich als kriminelles Betätigungsfeld etabliert. Dabei ist das "klassische" Phishing, bei dem PC-Nutzer mittels Links in E-Mails auf betrügerische Webseiten gelockt werden, kaum noch zu beobachten. Angreifer nutzen stattdessen fast ausschließlich Trojanische Pferde, um persönliche Daten abzufangen. Die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zeigen, wie sich Bürger vor Identitätsdiebstahl und Identitätsmissbrauch schützen können. (mehr dazu aus aus www.polizei-beratung.de)



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