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19.01.2016, PP Oberfranken


Kripo Bamberg nimmt mehrere Drogendealer fest

LKR. BAMBERG / LKR. HOF. Mitte Januar konnten Ermittler der Kriminalpolizei Bamberg bei einer groß angelegten Durchsuchungsaktion eine erhebliche Menge Rauschgift sicherstellen. Gegen zwei festgenommene Männer ergingen Haftbefehle. Weitere Verdächtige sitzen bereits seit längerer Zeit in Untersuchungshaft.


Gemeinsame Presseerklärung des Polizeipräsidiums Oberfranken und der Staatsanwaltschaft Bamberg


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Sichergestelltes Rauschgift - Foto: Polizei
Sichergestelltes Rauschgift - Foto: Polizei

Umfangreiche Ermittlungen im Rauschgiftmilieu führten im Sommer 2015 zur Festnahme von drei Männern sowie einer Frau, die im dringenden Verdacht stehen, einen schwunghaften Handel mit Betäubungsmitteln aller Art betrieben zu haben. Dies war auch der Ausgangspunkt für die lang geplante Kontrollmaßnahme, die am 14. Januar in den Landkreisen Bamberg und Hof an insgesamt sieben Wohnungen stattfand. Unterstützung erfuhren die Rauschgiftfahnder bei den Durchsuchungen durch ihre Kollegen der Bereitschaftspolizei.

Im Rahmen der konzertierten Aktion stellten die Kriminalbeamten eine größere Menge illegaler Betäubungsmittel, insbesondere Crystal, Cannabis und Ecstasy, sowie scharfe Munition sicher. Bei einer jungen Frau aus dem Landkreis Bamberg entdeckten die Polizisten zudem Diebesgut.



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Sichergestelltes Rauschgift - Foto: Polizei
Sichergestelltes Rauschgift - Foto: Polizei

Drei Männer konnten vorläufig festgenommen werden. Darunter befand sich ein 36 Jahre alter Mann, der erst 2014 eine längere Haftstrafe verbüßt hatte. Gegen ihn besteht der dringende Verdacht, dass er vor allem im Raum Bamberg mit Rauschgift handelte.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg ergingen sowohl gegen den 36-Jährigen als auch gegen einen weiteren mutmaßlichen Dealer aus dem Landkreis Bamberg Haftbefehle. Der 36-jährige Beschuldigte befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt. Der Haftbefehl gegen den weiteren Verdächtigen wurde unter strengen Auflagen außer Vollzug gesetzt.

Nach der erfolgreichen Ermittlungsarbeit der Staatsanwaltschaft Bamberg und der Bamberger Kriminalpolizei müssen sich nun insgesamt zwei Frauen und sechs Männer vor allem wegen Verstößen nach dem Betäubungsmittelgesetz verantworten und mit Freiheitsstrafen rechnen.


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