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14.02.2016, PP Oberbayern Nord


Dachstuhlbrand in Wohn- und Geschäftshaus - 1 Person leicht verletzt - hoher Sachschaden

STARNBERG.
Im bewohnten Dachgeschoss eines Wohn- und Geschäftshauses, in dem auch einige Asylbewerber untergebracht waren, kam es heute, nach Mitternacht, aus noch ungeklärter Ursache zu einem Brand mit erheblichem Sachschaden von mindestens 100.000 Euro.


Gegen 00.40 Uhr heute Nacht, wurde durch die Integrierte Leitstelle der Dachstuhlbrand eines Gebäudes in der Theresienstraße mitgeteilt. Rund 70 Feuerwehrkräfte aus Starnberg, Pöcking, Gauting, Berg und Percha bekämpften die Flammen des in Vollbrand stehenden Dachgeschosses. Ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude konnte verhindert werden. Das Gebäude selbst wurde durch die Hitzeeinwirkung stark beschädigt, so dass es derzeit nicht mehr bewohnbar ist. Die 17 Bewohner, darunter auch einige Asylbewerber, wurden in andere Unterkünfte verbracht, bzw. kamen anderweitig privat unter.

Noch in der Nacht hat der Kriminaldauerdienst der Kripo Fürstenfeldbruck die ersten Ermittlungen am Brandort übernommen. Wie die ersten Feststellungen ergaben, dürfte das Feuer im Dachgeschoss des Hauses ausgebrochen sein. Anhaltspunkte für ein Einwirken von außen haben sich bislang nicht ergeben. Die weiteren Untersuchungen zur derzeit noch unbekannten Brandursache werden durch das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck geführt.

Der Schaden kann momentan noch nicht beziffert werden, dürfte jedoch mindestens 100.000 Euro betragen. Einer der Bewohner wurde ambulant wegen des Verdachts von eingeatmeten Rauchgasen untersucht. Neben Feuerwehr und Polizei waren auch zahlreiche Kräfte von Rettungsdiensten und dem THW am Brandort im Einsatz.


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