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10.02.2017, PP München


Das Polizeipräsidium München sucht zum nächstmöglichen Termin eine/n Diplom-Ingenieur FH/BA (w/m) der Fachrichtung Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Elektrotechnik als Kfz-Sachverständigen mit Teilbefugnis (a.a.S.m.T) oder Prüfingenieur (PI)

Das Polizeipräsidium München sucht zum nächstmöglichen Termin zur Verstärkung des Teams bei der Polizeiinspektion Ergänzungsdienste 8 (Zentrale Kfz-Werkstatt) und der Verkehrspolizeiinspektion Verkehrsunfallaufnahme in Voll- oder Teilzeit je eine/n Diplom-Ingenieur FH/BA (w/m) der Fachrichtung Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Elektrotechnik als Kfz-Sachverständigen mit Teilbefugnis (a.a.S.m.T) oder Prüfingenieur (PI).

Die Einstellung erfolgt im Beamtenverhältnis oder als Tarifbeschäftigte/r mit dem Ziel der Verbeamtung


Ihr Aufgabengebiet:


Polizeiinspektion Ergänzungsdienste 8 (Zentrale Kfz-Werkstatt):
Durchführung amtlicher Prüftätigkeiten nach § 29 und § 19 StVZO
Durchführung von Abgasuntersuchungen
Erstellung von Kfz-Bewertungen und –Schadensgutachten, Schadenssachbearbeitung
Funktion als Sicherheitsbeauftragter der Dienststelle (Gefährdungsbeurteilung, UVV-Prüfungen, Gefahrgutbeauftragter)
Unterstützung der Kfz-Werkstattleitung


Verkehrspolizeiinspektion Verkehrsunfallaufnahme:
Erstellung von Schadensgutachten für das präsidiumsinterne Schadensbüro
Prüfung von Fremdgutachten, Reparaturrechnungen und Kostenvoranschläge
Erstellung technischer und unfall-analytischer Gutachten für verschiedene Dienststellen
Technische Untersuchung von Kraftfahrzeugen


Ihr Anforderungsprofil:



Abgeschlossenes Studium FH/BA der Fachrichtung Fahrzeugtechnik, Maschinenbau (idealerweise im Kfz-Wesen) oder Elektrotechnik oder Ausbildung als Prüfingenieur (PI)
Fundierte Kenntnisse der Kfz-Technik
Führerschein Klassen B
Gute EDV-Kenntnisse und hohes technisches Fachwissen
Selbstständige, eigenverantwortliche und genaue Arbeitsweise
Teamfähigkeit
Gute schriftliche und mündliche Ausdrucksweise
Bereitschaft für Fortbildungsmaßnahmen
Für die Verkehrspolizeiinspektion Verkehrsunfallaufnahme zusätzlich:
Fundierte Kenntnisse der physikalischen Vorgänge bei Verkehrsunfällen zur Erstellung von unfallanalytischen Gutachten unter Verwendung von Analyseprogrammen
Interesse im Bereich Unfallanalytik, Unfallforschung und Unfallrekonstruktion


Folgende Kenntnisse sind wünschenswert:
Abgeschlossene Ausbildung zur/zum amtlich anerkannten Prüfer/in oder Sachverständige/n (a.a.S.m.T.) für den Kraftfahrzeugverkehr. Bewerber/innen, die diese Ausbildung nicht vorweisen können, müssen sich bereit erklären, die Ausbildung zu absolvieren (zum Antritt der Ausbildung ist eine 18-monatige einschlägige Berufserfahrung als Ingenieur/in in einem Kfz-Betrieb oder bei einem Fahrzeug- bzw. Fahrzeugteilehersteller zwingende Voraussetzung).
Kenntnisse in Unfallanalyse- und Schadensbearbeitungsprogrammen
Fahrerlaubnisklassen A, C, CE


Bewerbung als Beamter:
Für Beamte erfolgt die Anstellung in der dritten Qualifikationsebene des Beamtenverhältnisses im technischen Verwaltungsdienst mit Aufstiegsmöglichkeiten zunächst bis zur Besoldungs-gruppe A11


Bewerbung als Tarifbeschäftigter:
Art der Einstellung:

Für Tarifbeschäftigte erfolgt die Einstellung zunächst in einem privatrechtlichen Beschäftigungsverhältnis nach dem Tarifvertrag der Länder (TV-L). Bei Vorliegen der persönlichen und tariflichen Voraussetzungen erfolgt die Vergütung in Entgelt-gruppe 10 TV-L (ca. 2.943,29 – 3.499,50 € Tarifstand 01.03.2016).

Die Einstellung erfolgt jeweils zunächst in einem privatrechtlichen Beschäftigungsverhältnis nach den Regelungen des Tarifvertrags der Länder (TV-L) mit dem Ziel der Verbeamtung. Das Arbeitsverhältnis ist befristet für die Zeit des Qualifikationserwerbs für die dritte Qualifikationsebene des Beamtenverhältnisses im technischen Polizeiverwaltungsdienst gemäß Art. 39 Leistungslaufbahngesetz. Es endet bei Vorliegen der allgemeinen und fachlichen Voraussetzungen mit der Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Probe oder mit der schriftlichen Mitteilung, dass die Voraussetzungen für eine Übernahme in das Beamtenverhältnis nicht erworben wurden.
Der Einstieg in das Beamtenverhältnis erfolgt jeweils in der dritten Qualifikationsebene des technischen Polizeiverwaltungsdienstes als technische/r Oberinspektor/in (Besoldungsgruppe A 10).
Die laufbahnrechtliche Probezeit dauert grundsätzlich 2 Jahre, an die sich bei entsprechender Bewährung die Berufung in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit anschließt.


Voraussetzungen für eine Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Probe in der dritten Qualifikationsebene:
Übernommen werden kann, wer

- die allgemeinen Voraussetzungen für die Übernahme in ein Beamtenverhältnis beim Freistaat Bayern erfüllt:

Fachhochschulreife oder eine andere Hochschulreife
Eintreten für die freiheitlich demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes
Guter Leumund und geordnete wirtschaftliche Verhältnisse
Gesundheitliche Eignung
Das 45. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Übernahme in das Beamtenverhältnis nicht überschritten sein

- die folgenden fachlichen Voraussetzungen erfüllt:

Abgeschlossenes Hochschulstudium (Dipl.-Ing. FH/BA oder Bachelor (Univ./FH) der Fachrichtung Fahrzeugtechnik, Maschinenbau (idealerweise im Kfz-Wesen) oder Elektrotechnik
Erfolgreiche Absolvierung der Ausbildung zum Sachverständigen (a.a.S.m.T.) für den Kraftfahrzeugverkehr oder Prüfingenieur (PI).
Einschlägige, mehrjährige hauptberufliche Erfahrung, nach Abschluss des Studiums. Für die Verbeamtung ist eine entsprechende, mindestens dreijährige Beschäftigungszeit zwingend vorgeschrieben. Die Zeit als Tarifbeschäftigter beim Freistaat Bayern wird hierbei angerechnet.



Für vertragliche Auskünfte stehen Ihnen Hr. Löflath, Tel.: 089 / 6216-3129, für fachliche Aus-künfte bei der Verkehrspolizeiinspektion Verkehrsunfallaufnahme Frau Pohmann, Tel.: 089/6216-3319, und bei der Polizeiinspektion Ergänzungsdienste 8 (Zentrale Kfz-Werkstatt) Herr Schneider Tel.: 089/6216-3813 gerne zur Verfügung.
Die Stelle ist teilzeitfähig, sofern durch Job-Sharing die ganztägige Wahrnehmung der Aufgabe gesichert ist.

Schwerbehinderte Menschen werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt, wir bitten jedoch, die erhöhten körperlichen Anforderungen bei einer Bewerbung zu berücksichtigen. Wir fördern die Gleichstellung von Frauen und Männern (Art. 7 Abs. 3 BayGIG).
Bei einer modernen Großstadtpolizei - dem Polizeipräsidium München - bieten wir Ihnen einen krisensicheren, sehr interessanten und zukunftsorientierten Arbeitsplatz.

Wenn Sie sich diesen Herausforderungen stellen möchten und das Anforderungsprofil erfüllen, richten Sie bitte Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Bewerbungsunterlagen bis zum 10.03.2017 an das

Polizeipräsidium München
Abt. Personal, P2
Tegernseer Landstr. 210
81549 München

E-Mail: pp-mue.muenchen.p2.bewerbungen@polizei.bayern.de

Mit der Bewerbung erteilen die Bewerber ihr Einverständnis zur elektronischen Erfassung ihrer Bewerbungsunterlagen.

weitere Informationen finden Sie hier:


 

 

 

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