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05.05.2015, PP München


Verhaltensorientierte Prävention

Im Bereich der Verhaltensorientierten Prävention bieten wir Beratungen, Vorträge und Veranstaltungen zu folgenden Themen:


  • Häusliche Gewalt
  • Sexualstraftaten
  • Sexueller Missbrauch von Kindern
  • Jugendkriminalität
  • Sekten / Okkultismus
  • Rechtsextremismus
  • Senioren / Trickdienstahl / Münchner Initiative gegen Trickdiebstahl M.I.T.
  • Sucht und Drogen
  • Stalking / Mobbing
  • Neue Medien / Internet
  • Einbruchschutz / Technische Prävention

Themen



Opferschutz


Wenn Sie Opfer einer Straftat geworden sind, stehen Ihnen unser Opferschutz zur Seite:


  • klären Sie über Ihre Rechte während des Verfahrens auf,
  • erarbeiten individuelle Verhaltenstipps,
  • suchen nach geeigneten Schutzmaßnahmen und
  • vermitteln im Bedarfsfall weitere Hilfsmöglichkeiten.

Bleiben Sie mit Ihrem Gewaltproblem nicht alleine, Nichtanzeige schützt den Täter, nicht das Opfer!



Beauftragte der Polizei für Frauen und Kinder


Beauftragte der Polizei für Frauen und Kinder

Zum Thema Gewalt gegen Frauen und Kinder stehen Ihnen die Beauftragten für Frauen Kinder zur Verfügung. Neben kostenloser Beratung und Vermittlung bieten sie auch Vorträge zu diesen Themen an.


Link



POLIZEI-Kurs


POLIZEI-Kurs
STOPP-Übung

Ziel des seit 1999 angebotenen Trainings ist neben dem Erlernen von Zivilcourage (wie helfe ich anderen) auch das Erlernen von Selbstsicherheit (wie helfe ich mir selbst). Dabei geht es überwiegend um Verhaltensmuster, die in Rollenspielen erarbeitet werden. Helfen – ohne sich selbst in Gefahr zu bringen!

Der Kurs eignet sich insbesondere auch für solche Teilnehmer/innen, die selbst Opfer geworden sind - oder Opfern helfen möchten.

Zur Stärkung des Sicherheitsempfindens bieten wir in Zusammenarbeit mit den Kontaktbeamten der örtlichen Polizeiinspektionen den POLIZEI-Kurs an, der Ihnen insbesondere auf folgende Fragen Antworten gibt:


  • Wie erkenne ich Gefahren rechtzeitig?
  • Wie verhalte ich mich in Gefahrensituationen?
  • Wie setze ich meine Stimme effektiv ein?
  • Wie verteidige ich mich sinnvoll?
  • Wo sind besondere Risikobereiche?
  • Was ist Notwehr / Nothilfe?

POLIZEI-Kurs
Bus-Spiel

Der etwa vierstündige Kurs für jeweils 15 bis 20 Teilnehmer wird allen Münchner Stadt- und Landkreisbürgern kostenlos angeboten. Der Verein „POLIZISTEN HELFEN – Polizeifreunde München e.V.“ finanzierte in vollem Umfang die Kursunterlagen und Materialien. Die Durchführung erfolgt beim Kommissariat 105 oder durch einen der über 80 ausgebildeten Kontaktbeamten bei den örtlichen Polizeiinspektionen.

Kontaktadresse:
Polizeipräsidium München
Kommissariat 105
Ettstr. 2
80333 München
Tel: 2910-44 44
Fax: 2910-44 00


Flyer des POLIZEI-Kurses



Senioren


Ältere Menschen sind deutlich weniger gefährdet. Aufgrund ihrer Lebenserfahrung sind sie oft besonders vorsichtig und sicherheitsbewusst. Aber dennoch gibt es Situationen, in denen gerade Senioren Risiken ausgesetzt sind.

Sie finden hier unter anderem Informationen zu Trickdieben, die unter allerlei Vorwänden versuchen, in fremde Wohnungen zu gelangen. Andere Täter geben sich am Telefon als hilfebedürftige Verwandte aus, locken per Telefon, E-Mail oder Brief mit falschen Gewinnversprechen oder betreiben betrügerische Geschäfte über das Internet.

Die Broschüre "Sicher Leben - Ratgeber für Ältere und Junggebliebene" richtet sich an ältere Menschen ebenso wie an deren Angehörige, Freunde, Bekannte oder Nachbarn. Je besser Sie über die Vorgehensweisen der Kriminellen Bescheid wissen, desto besser können Sie reagieren und damit viel für Ihre Sicherheit tun.


Link


Es gibt Bereiche und Situationen, die an der Haus- oder Wohnungstür, in der eigenen Wohnung und auch am Telefon passieren.

Manche Täter versuchen durch Tricks und Täuschungen an das Vermögen älterer Menschen zu gelangen: Sie klingeln an der Haustür und geben sich als jemand anderes aus. Ihr Ziel ist es meistens, in die Wohnung zu gelangen, um dort Bargeld oder Schmuck zu entwenden. Andere melden sich am Telefon und geben sich als naher Verwandter aus, der in Not ist und dringend Geld benötigt.

Doch: Sie können sich vor vielen Gefahren schützen! Das ist nicht schwer, da die Täter immer wieder ähnliche Tricks anwenden. Wenn Sie diese Tricks kennen, sind Sie gut gewappnet.

In diese Broschüre finden Sie nicht nur eine Beschreibung der typischen Vorgehensweisen der Täter. Sie erhalten auch Verhaltenstipps für Ihre Sicherheit und erfahren, was zu tun ist, wenn Sie tatsächlich Opfer geworden sind.


Link


Aufgrund der stetig steigenden Zahlen im Bereich des Trickdiebstahls zum Nachteil von Senioren wurde die Münchner Initiative gegen Trickdiebstahl - M.I.T. - ins Leben gerufen. Neben einer breit angelegten Informationskampagne tritt die Münchner Polizei mit Hilfe von Freiwilligen direkt an die Zielgruppe - nämlich Mitbürgerinnen und Mitbürger über 60 Jahre - heran und informiert so über Erscheinungsformen und Schutzmöglichkeiten ohne Umwege.

Das Kommissariat 105 führt für die Kontaktbeamten der örtlichen Polizeiinspektionen zu dieser Thematik Fortbildungen durch und versorgt sie mit Informationsmaterial. Diese Beamten suchen wiederum aus ihrem Bereich geeignete Seniorinnen und Senioren aus, die als Multiplikatoren in ihrem eigenen sozialen Umfeld Aufklärungsarbeit zu Trickdiebstahl leisten.

In Zusammenarbeit mit der Stadtsparkasse München als Partner von M.I.T. wurden Flugblätter, Plakate, Türanhänger und Aufkleber entworfen und mit großer finanzieller Unterstützung in erheblicher Auflage gedruckt. Ziel ist es dabei unter anderem, insbesondere Seniorinnen und Senioren vor Abhebungen großer Summen für vermeintliche Schnäppchen, günstige handwerkliche Arbeiten oder für angebliche Verwandte zu warnen und die Mitarbeiter für solche Betrügereien zu sensibilisieren. Auch das Münchner Sicherheitsforum MSF unterstützt die Aktion finanziell.

Daneben leisten die Sicherheitsberater des Seniorenbeirats der Landeshauptstadt München in ihren Vorträgen zum Trickdiebstahl bei unterschiedlichsten Vereinen und Organisationen wertvolle und umfangreiche Unterstützung. Die ehrenamtlich wirkenden Damen und Herren sind fit in allen Sicherheitsfragen, die ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger bewegen und haben auch an den Schulungsterminen zu M.I.T. teilgenommen.

Sie sind interessiert an einer freiwilligen Mitarbeit und selbst bereits über 60? Dann wenden Sie sich bitte an die Kontaktbeamten Ihrer Polizeiinspektion oder an uns, das Kommissariat 105! Sie erreichen uns unter der Telefonnummer 0 89/2910 – 44 44.


Flyer und Plakat



"zammgrauft" / "aufgschaut" / "sauba bleim"



Erziehern, Lehrern und Sozialpädagogen stehen wir für alle Fragen zu Kinder- und Jugendprä-vention (LINK Erreichbarkeit) zur Verfügung. Sie können sich zum Multiplikator von


  • aufgschaut – Selbstbehauptung und Zivilcourage für Grundschulkinder
  • zammgrauft – Antigewalt und Zivilcourage für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahre
  • sauba bleim – Sucht– und Drogenprävention für Jugendliche ab 12 Jahre

ausbilden lassen. Als Ansprechpartner vor Ort stehen Ihnen die Jugendbeamten der 24 Polizei-inspektionen zur Verfügung. Einen Kontakt stellen wir gerne her.


Expose der Kurse



Jugendarbeit


Jugendarbeit
Schanderl

Kinder- und Jugendarbeit wird beim Polizeipräsidium München seit über 30 Jahren sehr groß geschrieben.

Insgesamt 46 Jugendbeamte/innen stehen auf den 23 Polizeiinspektionen den Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden als Ansprechpartner/innen zur Verfügung.

Die Jugendbeamten/innen haben in erster Linie einen sog. Präventivauftrag; d. h., sie sollen möglichst durch Präsenz, Aufklärungsarbeit und Gespräche Straftaten bereits im Vorfeld verhindern.

Sie verrichten ihren Dienst in ziviler Kleidung und halten sich an Örtlichkeiten auf, die auch von jungen Menschen frequentiert werden, um dort ihre Dienste oder Hilfe anzubieten. Kindergärten, Schulen oder Freizeitstätten dürfen hier beispielhaft genannt werden.

Über Historie, Arbeitsweise, Themenbereiche, Hilfsangebote oder Projekte können Sie sich bei uns informieren.

Seit dem Jahre 1994 haben die Jugendbeamten des Polizeipräsidiums München einen außergewöhnlichen Kollegen in ihren Reihen.

"Schanderl", so heißt er nämlich, ist ein kleiner blonder Lausbub, der auf seinem Skateboard die Jugendbeamten/innen begleitet und bei ihrer täglichen Arbeit unterstützt.

Er trägt dabei seine Dienstmütze ganz cool mit dem Schild nach hinten, hat kurze Hosen und T-Shirt an und ist nebenbei auch noch "gut drauf".

"Schanderl" findet Ihr auch in unserem Mal- und Hausaufgabenheft, wo er euch mit Ratschlägen und Tipps zur Seite steht.





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