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06.02.2012, PP Mittelfranken
Beauftragte der mittelfränkischen Polizei für Frauen und Kinder
Heike Krämer, Polizeihauptkommissarin und Annegret Steiger, Kriminalhauptmeisterin,
Polizeipräsidium Mittelfranken
Jakobsplatz 5
90402 Nürnberg
Tel. 0911 / 2112 - 1331
Gewalt gegen Frauen, Häusliche Gewalt, Sexuelle Gewalt, Stalking, Sexueller Missbrauch von Kindern, Misshandlung von Schutzbefohlenen
Als „Beauftragte der Polizei für Frauen und Kinder (BPFK)“ leisten wir zu den Bereichen
aktiven Opferschutz durch Opferberatung und repräsentieren diese Themenfelder durch entsprechende präventive (kostenlose) Fachvorträge in der Öffentlichkeit.
Informationen, Hilfe, Rat, Unterstützung, Tipps zur Vorbeugung
Wir
- klären über den Ablauf eines Ermittlungsverfahrens und die Rechte des Zeugen bzw. Geschädigten im Strafverfahren auf,
- klären über mögliche polizeiliche Maßnahmen, wie z.B. Strafverfolgung/Legalitätsprinzip, Platzverweis, Gewahrsamnahme, polizeiliches Kontaktverbot, Schutzmaßnahmen (Unterbringung im Frauenhaus...) auf,
- klären über weitere rechtliche Möglichkeiten, wie z.B. Antrag nach dem Gewaltschutzgesetz (GewSchG), Kontakt- und Näherungsverbot, Wohnungszuweisung, Nebenklage, Prozesskostenhilfe, Ansprüche nach dem Opferentschädigungsgesetz (OEG), zivilrechtliche Forderungen auf,
- informieren und klären über Sonstige Hilfen, wie z.B. Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen, auf
und geben
Infos zur Vorbeugung
Wir haben uns zum Ziel gemacht,
- das Verhältnis zwischen Polizei und Opfer weiter zu optimieren und die Bürgernähe weiter auszubauen.
- dass das Opfer die optimalen Informationen über seine Rechte im Strafverfahren erhält, damit es diese bestmöglich nutzen kann.
- durch die Beratung weitere Straftaten zu verhindern. Dies kann entweder durch Prävention, z.B. durch konkrete Verhaltensempfehlung und/oder durch Strafverfolgung erreicht werden. Der Täter soll zur Verantwortung gezogen werden.
Mit jeder nicht angezeigten Straftat schützen wir den Täter, nicht das Opfer.
Telefonische Beratung oder persönliches Beratungsgespräch
Und so sind wir zu erreichen:
Beratungstelefon 0911 / 2112 - 1331
Unser Beratungstelefon ist zu den üblichen Bürozeiten besetzt. Außerhalb der Geschäftszeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet.
Für ein persönliches Beratungsgespräch vereinbaren sie bitte vorab mit uns einen Termin.
Wenn Sie Fragen haben, können Sie sich auch an eine unserer örtlichen Ansprechpartnerinnen wenden:
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Ansbach |
Tel. 0981/9094 320 |
Jasmine Stoffl |
Kriminalpolizeiinspektion Ansbach |
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Erlangen |
Tel. 09131/760 209 |
Gisela Marquardt (Montag-Donnerstag) |
Kriminalpolizeiinspektion Erlangen |
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Fürth |
Tel. 0911/75905 412 |
Petra Thomanek (Mittwoch-Freitag) |
Kriminalpolizeiinspektion Fürth |
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Schwabach |
Tel. 09122/927 523 |
Susanne Ovenhausen (Montag-Mittwoch) Katharina Kött (Donnerstag-Freitag) |
Kriminalpolizeiinspektion Schwabach |
Kostenlose präventive Fachvorträge
Wir bieten im Rahmen der polizeilichen Präventionsarbeit kostenlose präventive Fachvorträge zu den Bereichen
- Gewalt im sozialen Nahraum / häusliche Gewalt
- Stalking
- sexuelle Gewalttaten gegen Frauen
- sexueller Missbrauch von Kindern
- Misshandlungen von Kindern
Gerne senden wir Ihnen zu dem von Ihnen gewünschten Themenfeld eine Vortragsgliederung mit entsprechenden Informationsmaterialien zu. Ein Vortrag dauert ca. 1 ½ bis 2 Stunden.
Für eine Terminvereinbarung setzen Sie sich bitte unter der Telefonnummer 0911 / 2112-1331 mit uns in Verbindung oder hinterlassen Sie eine Nachricht auf unserem Anrufbeantworter.
Weitere Artikel
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www.time4teen.de
Ein Internetangebot der Polizeilichen Kriminalprävention
der Länder und des Bundes.
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