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Polizei Bayern » PP München » Aktuelles » Presse » Fallbegleitende Pressemeldungen 11.04.2011, PP München Wiesnreport vom 28.09.2008
Inhalt: 1402. Halbzeitbilanz der Wiesn 2008
Etwa 3,2 Millionen Besucher verzeichnete die Wiesn 2008 bislang, aus Sicht der Münchner Polizei kann von einem bisher relativ ruhigen Verlauf gesprochen werden, obwohl bis zur Halbzeit mit 1.017 Einsätzen knapp 10 % mehr als im vergangenen Jahr bewältigt werden mussten (2007: 855). Die Steigerung der Einsätze ist nicht zuletzt auf die zunehmende Kontrolltätigkeit der Einsatzkräfte und dem leichten Anstieg der Besucher zurückzuführen. Auch die traditionelle Anreise der Italiener zum zweiten Wochenende und die deutliche Wetterbesserung ist ein weiterer Grund für die Zunahme. So wurden die Beamten der Wiesnwache allein gestern zu 247 Einsätzen (2007: 229) gerufen. Peter Hartwich, der neue Leiter der Wiesnwache, ist mit dem bisherigen Verlauf der Wiesn zufrieden: „Man kann angesichts der vielen Besucher und dem Faktor Alkohol noch von einer relativ ruhigen Wiesn sprechen. Sehr positiv haben sich aus unserer Sicht die Betretungsverbote erwiesen. Bislang gab es keine Einsätze mit größeren aggressiven Jugendgruppen“. Die Gesamtzahl liegt mit 748 Delikten (2007: 532) deutlich über der des Vorjahres. Grund hierfür ist die auffällige Steigerung im Deliktsbereich „Einfacher Diebstahl“. Am Freitag gerieten ein indischer, pakistanischer und ein serbischer Oktoberfestbesucher vor einem Verkaufsstand aus bislang ungeklärter Ursache in Streit. Nach gegenseitigem Geschupse zog der Serbe ein Springmesser und fügte dem Inder eine ca. zehn Zentimeter lange Schnittwunde am Hals zu. Dem Pakistani versuchte er das Messer in den Oberschenkel zu stoßen, traf aber glücklicherweise nur das in der Hosentasche befindliche Handy. Zwei Wiesnbesucher überwältigten den 32-jährigen Messerstecher, wobei der Täter den Helfern in Unterarm und Schulter biss. Auch bei der Festnahme durch die Polizei war der Mann äußerst aggressiv. Der Mann wurde mittlerweile wegen des Vorwurfs der versuchten Tötung in Haft genommen. Auf dem Festgelände ereigneten sich in diesem Jahr 4 Raubstraftaten (2007: 8) was einem Rückgang von 50 % entspricht. Die Vergewaltigungen erreichten mit 3 Fällen das Niveau vom Vorjahr. Am ersten Wiesntag versuchte ein italienischer Festbesucher im Hofbräuzelt einer 18-Jährigen in den Genitalbereich zu fassen, was ihm aber durch die Gegen-wehr seines Opfers nicht gelang. Einige Zeit später gelang ihm dies jedoch bei einer erheblich alkoholisierten 18jährigen. Der Täter konnte von Beamten der Festwiesn-wache festgenommen werden. Im zweiten Fall wurde ein Mann bei einer 19-Jährigen am Hügel an der Anlieferstraße West zunächst zutraulich. Nachdem das Opfer seine Notdurft verrichtete, betatschte der Täter die Frau am Genitalbereich. Als die Geschädigte laut aufschrie und sich wehrte, flüchtete der 50-jährige Täter, konnte aber ebenfalls festgenommen werden. Am Samstagabend des mittleren Wiesnwochenendes wurde eine erheblich alkoholisierte 23-jährige italienische Touristin auf der Theresienwiese von einem bislang Unbekannten von hinten gepackt, in ein Gebüsch gezogen und vergewaltigt. Im Bereich der sonstigen Sexualdelikte (z.B. Busengrabschen, Fotografieren unter den Rock) wurden dieses Jahr 14 Taten registriert, was einen Rückgang von 12,5 % entspricht (2007: 16). Wie in den vergangenen Jahren nutzen auch heuer Taschendiebe das Gedränge auf dem Festgelände, in den Festzelten und im U-Bahnbereich sowie die Alkoholisierung von Wiesnbesuchern aus. Bislang verzeichneten wir insgesamt 171 Taschendiebstähle. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (2007: 224 Fälle) haben sich die Delikte um 23,66 % reduziert. Bereits im vergangenen Jahr war ein Deliktsrückgang festzustellen (2006: 350 Fälle). Die positive Entwicklung ist den verstärkten polizeilichen Maßnahmen in diesem Bereich zu verdanken. Neben der polizeilichen Videoüberwachung hat sich in diesem Zusammenhang auch dieses Jahr die Unterstützung durch Fahnder aus europäischen Nachbar-ländern wie der Schweiz, Belgien, Rumänien und erstmals aus Großbritannien sowie Taschendiebfahndern aus Berlin und von der Bundespolizei bewährt. Bislang wurden 20 Personen vorläufig festgenommen (2007: 23), davon 14 auf dem Festgelände und in den Zelten. In den öffentlichen Verkehrsmitteln wie U- und S-Bahn gelangen sechs Aufgriffe. In allen Fällen handelt es sich um Nichtdeutsche, davon sechs aus ost- bzw. südeuropäischen Ländern. Gemessen an den angezeigten Delikten konnten im Vergleich zum Vorjahr heuer bisher fast doppelt so viele Täter (2007: 9,7 % / 2008: 16,1 %) aufgriffen werden. Gegen fünf Beschuldigte erging zwischenzeitlich Haftbefehl. Immer wieder durchstreifen auch Gelegenheitsdiebe die Zelte, wo sie es auf abgelegte Jacken, Fotoapparate und Handys abgesehen haben. Die Polizei bittet die Wiesnbesucher auf mitgeführte Kleidungsstücke und Taschen zu achten. Besonders Geld und Scheckkarten sollten am Körper getragen werden. Nehmen Sie nur so viel mit, wie sie tatsächlich brauchen. Weitere Präventionstipps finden sie im Internet unter www.polizei-beratung.de. Der Deliktsbereich gefährliche Körperverletzung stellt bedingt durch den Alkoholeinfluss grundsätzlich ein Problem dar. Die gefährlichen Körperverletzungen stiegen um 6,67 % an. Auf dem Oktoberfest wurden 64 Delikte registriert (2007: 60). Die Maßkrugschlägereien erreichten fast das Niveau des Vorjahres. In 31 Fällen wurde der Maßkrug als Tatmittel eingesetzt. (2007: 32). Auch die einfachen Körperver-letzungen hielten sich in etwa die Waage mit 137 ange-zeigten Taten (2007: 133). Das Festwiesengelände wird heuer erstmals mit insgesamt 15 Videokameras überwacht (2007: 12). Auch dieses Jahr erweisen sich die Kameras wieder einmal mehr als wichtiges Hilfsmittel bei der Fahndung nach Straftätern und leisten wertvolle Unterstützung bei der Einsatzsteuerung. So konnten bereits am ersten Wiesnsamstag zwei 26 und 27 Jahre alte nigerianische Staatsangehörige dabei beobachtet werden, wie sie eine schlafende, stark alkoholisierte 42-jährige Amerikanerin auf dem Hügel hinter der Anlieferstraße West sexuell belästigten. Beide wurden im Rahmen der Sofortfahndung festgenommen. Am Nachmittag des darauffolgenden Sonntags wurde an gleicher Örtlichkeit ein 21-jähriger Italiener mittels Über-wachungskamera beobachtet, wie er einem schlafenden Oktoberfestbesucher dessen Digital-Camcorder entwendete. Auch der Italiener konnte ermittelt und vorläufig festgenommen sowie das Diebesgut letztendlich sicher-gestellt werden Am vergangenen Mittwoch wurden unsere Videobeobachter Zeuge einer gefährlichen Körperverletzung, als ein 18- und 24-jähriger serbischer Staatsangehöriger ihren in etwa gleichaltrigen Kontrahenten am Boden fixierten und ihn mit Fußtritten traktierten. Die unverzüglich vor Ort beorderten Streifenbeamten konnten auch hier die Situation schnell bereinigen. Die geschlossenen Zelte sind für viele Wiesnbesucher ein Ärgernis und einige versuchen mit nicht legalen Mitteln trotzdem in die Biertempel zu gelangen. So wurden am Freitag bestechliche Ordner in zwei Wiesnzelten festgestellt. Sie hatten trotz Überfüllung der Zelte gegen Bargeldzahlung einigen Wiesnbesuchern Einlass gewährt. Noch vor Ort wurden die betroffenen Sicherheitskräfte von ihren Arbeitgebern fristlos entlassen. Ein weiterer 24-jähriger Mann war aufgefallen, da er trotz Überfüllung von Ordnern in ein Zelt gelassen wurde. Bei der anschließenden Kontrolle durch Gewerbebeamte der Wiesnwache wurde festgestellt, dass der 24-Jährige einen Phantasieausweis an der Kleidung trug. Auf ihm waren mehrere Brauereiembleme abgedruckt sowie der Text „Dem Inhaber ist zu jeder Zeit in jedes Festzelt Zutritt zu gewähren“. Nach der Überprüfung wurde der Besucher aus dem polizeilichen Gewahrsam entlassen, nicht ohne vorher im Beisein der Beamten den Ausweis zu zerreißen. Zu einem größeren Einsatz wurden gestern Polizei und Feuerwehr gerufen. Im Olympia-Looping war in 30 Metern Höhe eine mit zehn Personen besetzte Gondel aus technischer Ursache stehen geblieben. Sechs der Insassen wurden von Angestellten über Nottreppen nach unten geführt. Vier Personen mussten von der Höhenrettung der Feuerwehr geborgen werden. Während des Einsatzes war die Lindwurmstraße kurzfristig gesperrt, da eine Reihe von Rettungsfahrzeugen bereitgestellt wurden. Bei der Rettungsaktion wurde niemand verletzt. Die Sicherheits-einrichtungen des Fahrgeschäftes hatten einwandfrei funktioniert, auch das Zusammenwirken von Polizei, Feuerwehr, Bayerisches Rotes Kreuz, Technischer Überwachungsverein, Tourismusamt und Kreisverwaltungs-referat verlief reibungslos. Der bewährte Einsatz von Beamten der „Policia di Stato“ aus Südtirol wurde dieses Jahr beibehalten. Insgesamt fünf italienische Beamte werden in Uniform die Münchner Wiesnstreifen begleiten. Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt bei der kommunikativen Unterstützung. Erstmals werden die Kollegen aus Bozen an zwei Wochenende ihren Dienst auf dem Oktoberfest verrichten. Bei verschiedenen Festnahmen oder Widerstands-handlungen wurden dieses Jahr neun Beamte leicht verletzt. Sie zogen sich Abschürfungen, Prellungen oder aufgeplatzte Lippen zu. Alle Beamte blieben dienstfähig, was die hohe Motivation der eingesetzten Wiesnkräfte unterstreicht. Lediglich ein Beamter des Verkehrsstreifendienstes war zwei Tage außer Gefecht gesetzt. Ihn hatte ein rabiater Wiesnbesucher am ersten Wochenende durch die offene Scheibe des Dienstwagens einen Faustschlag in das Gesicht verabreicht. Im Bereich des Straßenverkehrs konnte bislang ein leichter Rückgang bei den Fahrten unter Alkoholeinfluss festgestellt werden. Das betrifft sowohl die sogenannten folgenlosen Trunkenheitsfahrten als auch die festgestellten Verkehrs-unfälle mit Alkoholeinwirkung. Damit hat sich auch die Zahl der Führerscheinsicherstellungen reduziert. Durch das Zentrale Landwirtschaftsfest sind dieses Jahr viele Park-plätze für Pkws, Wohnmobile und Omnibusse weggefallen. Dadurch hat sich die Anzahl der ausgestellten Verwarnungen aber auch die Zahl der Abschleppungen erkennbar erhöht. Die Parkplätze am Campingplatz Thalkirchen und Siegenburger Straße waren bereits am ersten Wochenende von den Wohnmobilfahrern belegt worden. Die knapp 1.000 Stellplätze der Messe in Riem wurden zunächst nur zögerlich angenommen, aufgrund der Aufrufe in den Medien füllten sie sich am sogenannten „Italienerwochenende“ aber erkennbar. Das befürchtete Chaos mit parkenden Reisebussen an der Theresienwiese blieb aus, die Fahrer lassen ihre Gäste aussteigen und parken die Busse auf den Busparkplätzen in der Innenstadt und an der Allianzarena. 1403. Festnahme nach versuchtem Tötungsdelikt
Ein 22-jähriger Inder und ein 18-jähriger Pakistani waren am Freitag Abend, 23.09.2008, kurz nach 23.00 Uhr auf der Wirtsbudenstrasse unterwegs zum U-Bahnhof. Die beiden jungen Männer gingen nebeneinander, als ihnen ein 33-jähriger Serbe entgegenkam. Der Serbe rempelte die beiden Freunde an und versuchte sich gewaltsam zwischen ihnen durchzuzwängen. Als er aufgefordert wurde, die beiden in Ruhe zu lassen, zog der Täter ein Messer und stach damit gegen den Oberschenkel des Pakistani. Glücklicherweise wurde der Stich durch das Handy, das der 18-jährige in der Hosentasche hatte, abgeblockt, so dass er nicht verletzt wurde. Der Serbe zog das Messer nun dem Inder über die rechte Halsseite, verletzte diesen glücklicherweise jedoch nur leicht. Den beiden Angegriffenen kamen nun zwei weitere Wiesnbesucher im Alter von 24 und 23 Jahren zu Hilfe, denen es gelang, den Täter trotz dessen heftiger Gegenwehr bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Dabei wurden sie von dem 33-jährigen in die Schulter bzw. in den Unterarm gebissen. Der Täter wurde dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erließ. 1404. Räuberischer Diebstahl durch zwei Italiener
Zwei junge Frauen saßen am gestrigen Samstag, 27.09.2008, am Tisch eines Festzeltes auf der Wiesn. Im Laufe des Nachmittags setzten sich zwei Italiener zu ihnen. Eine der beiden Frauen hatte zwei Jacken neben sich auf der Bierbank abgelegt und bemerkte im Verlauf des späten Nachmittags, etwa um 17.30 Uhr, dass diese beiden Jacken plötzlich weg waren. Gleichzeitig fiel ihr auf, dass der Rucksack der Italiener auffällig voll war und beschloss, diesen zu durchsuchen. Tatsächlich konnte sie daran eine ihrer Jacken auffinden. Dies wurde jedoch von einem der Italiener bemerkt, der der 25-Jährigen vier oder fünf wuchtige Schläge auf den Hinterkopf versetzte. Die verständigte Zelt-Security alarmierte sofort die Polizei, die auch innerhalb kürzester Zeit vor Ort war. Einer der Italiener, ein 45-jähriger Mann aus Verona, konnte noch an Ort und Stelle angetroffen werden, der zweite ergriff beim Anblick der Polizisten die Flucht, konnte jedoch noch im Zelt festgenommen werden. Der Geschädigten fehlen weiterhin die zweite Jacke sowie Ausweis und Scheckkarte. Den Italienern wurde noch an Ort und Stelle die vorläufige Festnahme erklärt. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft kamen sie in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München. Im Laufe des Sonntags werden sie zur Prüfung der Haftfrage dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Bezüglich der genauen Tatbeteiligung der 45 und 41 Jahre alten Tätern sind noch weitere Ermittlungen und Zeugenvernehmungen erforderlich. 1405. Mehrere Maßkrugschläger festgenommen
Bei mehreren Maßkrugschlägereien mussten die Beamten der Wiesnwache am gestrigen Samstag, 27.09.2008, eingreifen. Gegen 15.10 Uhr kam ein 26-jähriger deutscher Kraftfahrer in einem Festzelt mit einem 23-jährigen Mann aus Mammendorf in Streit. Im Verlauf des eskalierenden Streits schlug der 26-Jährige seinem Kontrahenten mit dem Maßkrug auf den Kopf. Durch den Schlag kam der Geschädigte zu Fall und verletzte sich am Boden durch herumliegende Scherben zusätzlich. Neben der Kopfverletzungen erlitt er erhebliche Schnittwunden an beiden Handballen sowie eine große klaffende Wunde am linken Oberarm, die im Krankenhaus genäht werden musste. Der Täter konnte festgenommen werden, er hatte einen Alkoholwert von 2,18 Promille. Im Mittelgang eines Festzeltes war ein 23-jähriger Deutscher aus Karlsfeld mit einem 18-jährigen Studenten aus Österreich in Streit geraten und hatte ihm den Maßkrug ins Gesicht geschlagen. Der Österreicher wurde dadurch über dem linken Auge verletzt. Eine Einsatzgruppe der Festwiesenwache, die sich gerade auf Streife befand, wurde auf den Vorfall aufmerksam, nahm den 23-jährigen Maßkrugschläger fest und wollte ihn zur Wiesnwache bringen. Auf dem Weg dort hin leistete der Beschuldigte so heftigen Widerstand, dass er gefesselt auf die Wache gebracht werden musste. Zudem beleidigte er die Beamten aufs Übelste. Eine erste Alkoholmessung ergab einen Atemalkoholwert von 1,68 Promille. Nach der angeordneten Blutentnahme wurde er aus dem polizeilichen Gewahrsam entlassen. Videobeobachter der Wiesnwache wurden auf eine Maßkrugschlägerei vor einem Festzelt aufmerksam. Das Ganze hatte sich gegen 20.50 Uhr abgespielt. Die hinzugerufene Einsatzgruppe konnte ermitteln, dass der Täter, ein 29-jähriger Italiener aus Rimini, einem 23-jährigen US-Amerikaner mit dem Maßkrug auf den Kopf geschlagen hat. Der Täter konnte festgenommen werden und wird nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter im Polizeipräsidium München vorgeführt. Etwa zur gleichen Zeit geriet ein deutsches Brüderpaar, im Alter von 21 und 27 Jahren, mit einem serbischen Brüderpaar, 17 und 18 Jahre alt, in einem Festzelt in Streit. Die Gründe dafür sind derzeit noch nicht bekannt. Im Verlauf des Streits schlugen alle vier Beteiligten gegenseitig mit Maßkrügen auf sich ein. Glücklicherweise kam es dabei nur zu leichteren Blessuren. Durch die Festwiesnwache wurden alle Personen vorläufig festgenommen. Da alle unter Alkoholeinfluss standen, wurden bei beiden Brüderpärchen Blutentnahmen angeordnet und durchgeführt. Anschließend wurden sie nach Durchführung aller polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.
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