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13.11.2017, PP München


Pressebericht vom 13.11.2017

Inhalt:

1907. Graffiti-Sprayer werden zu hoher Geldstrafe verurteilt – Schwabing

1908. Taxi hupt S.O.S.-Zeichen, Fehlalarm – Schwabing




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1907. Graffiti-Sprayer werden zu hoher Geldstrafe verurteilt – Schwabing
In der Nacht von Mittwoch, 30.12.2015, auf Donnerstag, 31.12.2015, beobachtete ein aufmerksamer Anwohner in der Franz-Joseph-Straße drei Männer, als diese an einer Hauswand einen großflächigen Schriftzug mit roter Sprühfarbe anbrachten. Der Zeuge konnte auch beobachten, wie die Männer ein Verkehrszeichen mit einem Stift beschmierten.

Der Schwabinger alarmierte sofort die Polizei und folgte den Tätern bis zum U-Bahnhof Giselastraße.

Einer der drei Männer beschmierte auch den Personenaufzug am U-Bahnhof. Beim Aussteigen im Untergeschoss konnte er von den bereits eingetroffenen Polizeibeamten festgenommen werden.

Die beiden anderen Täter hatten sich jedoch zu diesem Zeitpunkt in unbekannte Richtung entfernt.

Noch in dieser Nacht stellten die Polizeibeamten weitere Fußballbezogene Schmierschriften in der Römerstraße, Kaiserstraße, Franz-Joseph-Straße bis hin zum U-Bahnhof in der Leopoldstraße fest. Alle angebrachten Schmierereien zeigten das gleiche Schriftbild.

Im Rahmen der kriminalpolizeilichen Untersuchungen wurde auch das Mobiltelefon des 25-jährigen Festgenommenen ausgewertet. Dabei konnten Videoaufzeichnungen von begangenen Taten festgestellt werden. Auf den Videos waren auch die beiden Mittäter zu erkennen. Sie konnten identifiziert und ermittelt werden. Es handelt sich um einen 28- und 26-jährigen Münchner.

Durch Schmierschriften entstehen in der Landeshauptstadt München immer wieder Sachbeschädigungen mit hohen Schadenssummen. Insbesondere vor anstehenden Fußballbegegnungen werden zum Teil ganze Straßenzüge mit diesen Schmierschriften überzogen.
Das Landgericht München sah die Täterschaft der drei ermittelten Männer als erwiesen an und verurteilte sie in elf Fällen der Sachbeschädigung zu jeweils empfindlichen Geldstrafen im höheren vierstelligen Bereich.

Die Frage des Schadenersatzes ist damit noch nicht abgegolten.



1908. Taxi hupt S.O.S.-Zeichen, Fehlalarm – Schwabing
Am Sonntag, 12.11.2017, verständigten mehrere besorgte Anwohner gegen 01.45 Uhr den Notruf der Polizei. Am Kurfüstenplatz stand ein Taxi mit geöffneten Türen. Die Hupe sendete das S.O.S.-Zeichen (dreimal kurz, dreimal lang, dreimal kurz). Neben mehreren Anrufern die dieses Hupen zunächst als Ruhestörung empfanden, konnten aber auch einige den Notfallcode S.O.S. entziffern.

Die alarmierten Streifen konnten den Taxifahrer an seinem Fahrzeug antreffen. Er berichtete von einer Fehlfunktion seines Taxis und mühte sich den Alarm wieder abzustellen.

Die Alarmhupe ist eines von mehreren Sicherheitsmerkmalen von Taxen.
Die hier gezeigte Reaktion der Anwohner zeigt erneut, die Aufmerksamkeit und die schnelle Verständigung des Notrufes 110, welche eine wichtige Basis für die erfolgreiche Polizeiarbeit in München ist.

 

 

 

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