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14.02.2017, PP München


Pressebericht vom 14.02.2017

222. Pressekonferenz
Zum Polizeieinsatz anlässlich der 53. Münchner Sicherheitskonferenz


223. Serie von Einbruchsdiebstählen in einem Hotel - Haidhausen

224. Fahrraddiebe festgenommen - Garching

225. Gefährliche Körperverletzung und andere Aggressionsdelikte durch drei Jugendliche - Untergiesing

226. Einweisungsfahrt ohne Fahrerlaubnis endet mit Anzeige – Obersendling

227. Einbruchdiebstahl in Geschäft - Unterschleißheim

228. Vermehrtes Auftreten von falschen Polizeibeamten im Stadtgebiet München

229. 46-jähriger Serbe würgt 45-jährige Lebensgefährtin; Haftbefehl wegen versuchten Mordes - Großhadern

230. Raubüberfall auf Getränkemarkt – Höhenkirchen

231. 48-Jähriger erleidet Stich-Schnittverletzungen – Ermittlungen wegen versuchten Mordes



222. Pressekonferenz Zum Polizeieinsatz anlässlich der 53. Münchner Sicherheitskonferenz



223. Serie von Einbruchsdiebstählen in einem Hotel - Haidhausen
Bereits im September 2015 ereignete sich eine Serie von Einbrüchen in einem Hotel in Haidhausen. In insgesamt elf Fällen verschaffte sich der zunächst unbekannte Täter mittels Werkzeugen Zugang zu den jeweiligen Hotelzimmern und entwendete überwiegend Bargeld.

Wie jetzt rekonstruiert werden konnte, geschahen die Taten teilweise in Anwesenheit der Geschädigten, die sich jedoch zur Nachtzeit nur vage an verdächtige Geräusche erinnern konnten. Da die bestohlenen Hotelgäste zum Teil erst zu einem späteren Zeitpunkt Anzeige erstatteten, konnten die Taten durch die ermittelnden Kriminalbeamten erst nach und nach als Serie zusammengeführt werden.

Der Täter entwendete herumliegendes Bargeld, brach aber auch Reisekoffer auf und erlangte damit Zugriff auf diverse Armbanduhren.

Die Spurensicherung an den Tatorten ergab nun einen daktyloskopischen Treffer in der Datenbank. Diese führte zu einem 42-jährigen Algerier. Die Ermittlungen nach dem Tatverdächtigen ergaben, dass er weder als Gast noch als Arbeitskraft in dem betroffenen Hotel geführt wurde.

Der Algerier verübte in Baden-Württemberg gleichgelagerte Fälle und konnte dort festgenommen werden. Seit diesem Zeitpunkt endeten auch die Einbruchsserien in München und Baden-Württemberg. Der Algerier wurde nach seiner Festnahme nach Algerien abgeschoben.


224. Fahrraddiebe festgenommen - Garching
Am Freitag, 10.02.2017, gegen 08.20 Uhr, erhielt die Polizei einen Notruf eines Anwohners, der soeben gesehen hatte, dass drei Personen am Parkplatz einer Schule in Garching drei Fahrräder entwendet hatten.

Wie der aufmerksame Mitteiler beobachten konnte, wurden die Fahrradschlösser mit einem Werkzeug aufgebrochen.

Noch während der eingeleiteten Fahndung ging erneut ein Notruf bei der Polizei ein. Ein weiterer Anwohner im Römerhofweg in Garching schilderte, dass soeben drei Männer drei Fahrräder in einen Transporter geladen hätten.

Im Rahmen der Fahndung konnte zunächst ein 25-jähriger Pole in seinem Transporter der Marke Ford am Römerhofweg festgenommen werden. Zwei weitere tatverdächtige Polen im Alter von 25 und 19 Jahren, konnten in der Neufahrner Straße in Garching festgenommen werden.

Im Rucksack eines Täters wurde ein aufgezwicktes Fahrradschloss aufgefunden. Ebenso fanden die Beamten der Polizeiinspektion 48 (Oberschleißheim) vier aufgezwickte Fahrradschlösser und zwei Bolzenschneider in einem nahegelegenen Mülleimer.

Die drei Männer legten bei ihren Vernehmungen bereits Teilgeständnisse ab. Sie wurden der Haftanstalt überstellt. Gegen alle drei Täter ergingen Haftbefehle.

Der Ford Kastenwagen mit samt den drei entwendeten Fahrrädern wurde abgeschleppt. Er wird nun kriminaltechnisch untersucht.


225. Gefährliche Körperverletzung und andere Aggressionsdelikte durch drei Jugendliche - Untergiesing
Am Samstag, 11.02.2017, gegen 13.30 Uhr, war ein Polizeibeamter zivil mit dem Fahrrad unterwegs zur Arbeit.

An der Claude-Lorraine-Straße sah er eine Gruppe von ca. fünf Jugendlichen, die bei Rotlicht die Fahrbahn überquerten. Sie ließen sich dabei bewusst Zeit, sodass Pkw anhalten mussten. Den Fahrern zeigten sie den Mittelfinger.

Als die Fahrerin eines Pkw ausstieg und fragte, was das soll, trat einer der Jugendlichen gegen ihr Auto. Der Polizeibeamte gab sich nun als solcher zu erkennen und fixierte ihn. Er musste ihn jedoch wieder loslassen, da die gesamte Gruppe auf ihn losstürmte.

Die Jugendlichen zogen dann weiter und gerieten unmittelbar darauf mit einem 28-jährigen Rumänen in Streit. Sie zogen an ihm und schlugen mit Fäusten auf ihn ein. Nachdem sie von ihm abgelassen hatten, gingen sie weiter und traten gegen parkende Pkw.

Der Polizeibeamte und weitere Zeugen verfolgten die Gruppe bis zum U-Bahnhof Kolumbusplatz. Hier konnten die Jugendlichen durch zwischenzeitlich verständigte Polizeikräfte festgenommen werden. Der zuvor schon auffällige 18-Jährige verhielt sich dabei äußerst aggressiv und beleidigte die Beamten unter anderem als Hurensöhne. Es handelte sich um einen bereits mehrfach bekannten Intensivtäter.

Alle drei Jugendliche, afghanischer Herkunft, verfügten über einen festen Wohnsitz und wurden nach ihrer Vernehmung und kriminalpolizeilichen Maßnahmen entlassen.



226. Einweisungsfahrt ohne Fahrerlaubnis endet mit Anzeige - Obersendling
Am Montag, 13.02.2017, gegen 13.30 Uhr, konnten Beamte der Münchner Verkehrspolizeiinspektion Verkehrsüberwachung in der Boschetsrieder Straße den Fahrer eines Kleintransporters dabei beobachten, der sich noch schnell während der Fahrt den Sicherheitsgurt anlegte.

Unmittelbar danach fuhr er an den rechten Straßenrand und ließ seinen Beifahrer, der Pakete auslieferte, aussteigen. Er selbst schnallte sich ab und rutschte vom Fahrer- auf den Beifahrersitz.

Bei der anschließenden Kontrolle gab er gegenüber den Polizeibeamten an, seinen neuen Kollegen in die Fahrtroute einzuweisen.
Die Beamten stellten im Anschluss fest, dass für den 34-jährigen Fahrer ein aktuelles Fahrverbot vorliegt.

Des Weiteren fielen den Beamten die unnatürlich kleinen Pupillen und das gleichgültige Verhalten des Fahrers auf. Daraufhin wurde ein Drogentest durchgeführt, der positiv reagierte.

Der 34-jährige räumte den Konsum von Betäubungsmitteln ein und wurde von den Beamten zur Blutentnahme in das Institut für Rechtsmedizin gebracht.

Nach der Blutentnahme musste der Fahrer seinen Weg zu Fuß fortsetzen. Hier wurde ihm bewusst, welche Tat er begangen hat und er entschuldigte sich mehrfach bei den Polizeibeamten.

Den Fahrer erwartet nun ein Strafverfahren wegen Fahren trotz Fahrverbot und der Fahrt unter Einfluss von berauschenden Mitteln.


227. Einbruchdiebstahl in Geschäft - Unterschleißheim
In der Zeit von Samstag, 11.02.2017, 13.00 Uhr, bis Montag, 13.02.2017, 08.15 Uhr, gelangten bislang unbekannte Täter über einen Hinterhof an die Rückseite eines Optikergeschäfts.

In etwa zwei Meter Höhe wurde das Fenster aus dem Rahmen gehebelt. Die Täter drangen in das Objekt ein und entwendeten zielgerichtet verschiedene Sonnenbrillen. Im Geschäft wurden alle Schubladen sowie ein Schrank geöffnet. Im Anschluss flüchteten die Einbrecher über ein weiteres Fenster mit der Beute im Wert von mehreren tausend Euro.

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Einbruch stehen könnten?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


228. Vermehrtes Auftreten von falschen Polizeibeamten im Stadtgebiet München
In letzter Zeit werden im Bereich des Polizeipräsidiums München vermehrt Seniorinnen und Senioren durch Unbekannte angerufen, die sich als Polizeibeamte ausgeben und verschiedenste Sachverhalte schildern.

Alleine am Montag, 13.02.2017 kam es zu 30 bekannt gewordenen Betrugsversuchen durch derartige Anrufe. Nach derzeitigem Erkenntnisstand fiel bislang keiner dieser Angerufenen auf die Betrugsmasche herein.

Die falschen Polizeibeamten berichten in den Gesprächen regelmäßig, dass in der Nähe der Wohnung der angerufenen Person eingebrochen worden sei. Die Täter wären festgenommen worden und hätten ein Notizbuch oder ähnliches dabei gehabt, in dem die Adresse des Angerufenen gestanden habe.

Mit dieser Geschichte werden die Anrufer über ihre Vermögensverhältnisse, Kontodaten oder Wertgegenstände ausgefragt.

Schließlich werden die Geschädigten aufgefordert ihr gesamtes Geld von der Bank abzuheben und für weitere „Überprüfungen“ an einen Polizeibeamten, der persönlich vorbeikommt, zu übergeben.

Präventionshinweis Ihrer Münchner Polizei:
Geben Sie niemals sensible Informationen am Telefon weiter, auch nicht, wenn sich der Anrufer als Polizeibeamter vorstellt
Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen
Holen sie niemals Geld bei der Bank, nur weil sie jemand anruft und eine Geschichte erzählt, auch wenn sich alles sehr plausibel anhört
Nehmen Sie im Zweifel sofort Kontakt mit der Polizei auf und wählen Sie die 110!

Wenn Sie mit der Rufnummer 089/110 angerufen werden, ist niemals die richtige Polizei am Telefon. Mit dieser Nummer kann man nicht angerufen werden. Die Täter „fälschen“ diese Rufnummer, um Sie zu täuschen
Wenn Sie aufgefordert werden, den Hörer unter Umständen stundenlang neben das Telefon zu legen und nicht aufzulegen, damit die Täter hören können, was in Ihrer Wohnung passiert, dann ist es niemals die richtige Polizei
Wenn Sie aufgefordert werden, zur Bank zu gehen, um Geld abzuheben und es an einen Abholer zu übergeben, der es angeblich überprüfen will, ist es niemals die richtige Polizei


229. 46-jähriger Serbe würgt 45-jährige Lebensgefährtin; Haftbefehl wegen versuchten Mordes - Großhadern
Am späten Abend des Sonntag, 12.02.2017, kam es nach derzeitigem Erkenntnisstand zu einem versuchten Mord in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in München-Großhadern.

Vorausgegangen war offenbar ein seit ca. 15.00 Uhr des gleichen Tages andauernder Beziehungsstreit zwischen einer 45-jährigen ungarischen Staatsangehörigen und deren 46-jährigen serbischen Lebensgefährten in der gemeinsamen Wohnung. Dabei stand auch im Raum, dass die spätere Geschädigte ihren Lebensgefährten verlassen wollte.

Nachdem es nach derzeitigem Ermittlungsstand bereits während dieser Streitigkeiten zu Tätlichkeiten von Seiten des vermutlich alkoholisierten Tatverdächtigen kam, würgte er letztlich zunächst die Geschädigte mit den Händen bis zu deren kurzzeitiger Bewusstlosigkeit und drückte ihr, also diese wieder zu sich kam, ein Kissen auf ihr Gesicht, bis diese sich nicht mehr rührte. Anschließend verließ er die Wohnung und war zunächst flüchtig.

Die 45-Jährige verständigte, nachdem sie wieder zu sich kam, die Polizei und den Rettungsdienst.

Eine stationäre Behandlung bedurfte die Geschädigte nicht.

Aufgrund des geschilderten Tatablaufs sowie des festgestellten Verletzungsbildes wird die Tat durch die Staatsanwaltschaft München I als versuchtes Tötungsdelikt eingestuft. Der zuständige Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl wegen versuchten Mordes.

Die Mordkommission München übernahm in den frühen Morgenstunden die Sachbearbeitung.

Gegen 13.00 Uhr am Montag, 13.02.2017, konnte der Tatverdächtige, als er zu seiner Wohnung zurückkam, durch Zivilkräfte der Polizeiinspektion 41 (Laim) angetroffen und widerstandslos festgenommen werden.

Der zuständige Ermittlungsrichter bestätigte bei der Vorführung am Montag, 13.02.2017 den erlassenen Haftbefehl und der Tatverdächtige wurde noch am Abend in die Justizvollzugsanstalt Stadelheim überstellt.

Der Tatverdächtige räumt zwar Streitigkeiten und auch Tätlichkeiten ein, bestreitet jedoch seine Lebensgefährtin gewürgt zu haben sowie alkoholisiert gewesen zu sein.

Die Ermittlungen dauern an.


230. Raubüberfall auf Getränkemarkt - Höhenkirchen
Am Montag, 13.02.2017, gegen 19.20 Uhr, betrat ein maskierter Mann einen Getränkemarkt am Bahnhof in Höhenkirchen. Der Täter hatte sein Gesicht mit einer roten Ski-Maske verschleiert und trat mit einem Messer in der Hand an den Kassierer.

In gebrochenem Deutsch forderte er die Herausgabe von Bargeld. Der Mitarbeiter im Getränkemarkt kam dieser Aufforderung sofort nach und übergab den Inhalt der Kasse an den Mann.

Der Unbekannte stopfte das Geld in eine mitgebrachte Tasche und flüchtete zu Fuß in die Holzapfelstraße.

Während dem Überfall waren noch zwei weitere Angestellte im Getränkemarkt vor Ort. Diese hatten den Vorfall aber nicht bemerkt. Der Kassierer blieb bei dem Überfall unverletzt.

Täterbeschreibung:
Männlich, ca. 25 Jahre alt, ca.170 cm groß, dunklerer Teint, sprach deutsch mit Akzent, maskiert mit einer roten Ski-Maske, bekleidet mit weißen Turnschuhen, schwarzer Jacke und schwarzer Jeans. Hatte eine schwarze Tasche mit weißer Aufschrift "Nike" bei sich und war mit einem Messer bewaffnet

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


231. 48-Jähriger erleidet Stich-Schnittverletzungen – Ermittlungen wegen versuchten Mordes
Am Sonntag, 12.02.2017, gegen 06.30 Uhr geriet ein 48-jähriger Münchner im Tabledancelokal "Bad Angel" in der Schillerstraße in München mit mehreren männlichen, derzeit unbekannten Personen in Streit. Die Ursache bzw. die Hintergründe für den Streit sind derzeit noch unklar.

Im Zuge dieses Streits kam es zu wechselseitigen Tätlichkeiten, wobei der Geschädigte letztlich zu Fall kam und die Kontrahenten das Lokal verließen. Der 48-Jährige stellte erst nachdem er wieder auf den Beinen war fest, dass er offenbar zwei Verletzungen im Bauchbereich hatte und blutete. Angestellte des Lokals kümmerten sich im Weiteren um den Verletzten und verständigten die Polizei und den Rettungsdienst.

Im Krankenhaus konnten zwei Stich-Schnittverletzungen festgestellt werden. Der Geschädigte verließ nach erfolgter Behandlung am gleichen Tag das Krankenhaus.


Aufgrund des festgestellten Verletzungsbildes, insbesondere der Lage der Stich-Schnittverletzungen, übernahm die Mordkommission München zusammen mit der Spurensicherung am Tatort die Ermittlungen, da von Seiten der Staatsanwaltschaft München I nach derzeitigem Ermittlungsstand von einem versuchten Tötungsdelikt ausgegangen wird.

Der 48-Jährige verhielt sich anfangs wenig kooperativ und benannte als Tatort zunächst auch einen weiteren Ausgangsbereich des Lokals in der Schwanthalerstraße.

Die Ermittlungen dauern an.

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Angaben zu dem Vorfall machen können, insbesondere mögliche Gäste des oben genannten "Bad Angel", werden gebeten sich mit der Mordkommission München unter 089 / 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Wichtig für die Ermittlungen sind auch Taxifahrer, die möglicherweise Gäste des Lokals befördert haben und / oder auf den Geschädigten nach der Tat am Zugangsbereich zum Lokal in der Schwanthalerstraße aufmerksam wurden.

 

 

 

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