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14.03.2016, PP München


1.Nachtrag vom 14.03.2016

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Am Montag, den 14.03.2016, um 08:24 Uhr, wurde die Einsatzzentrale der Münchner Polizei über den Fund einer Fliegerbombe im Bereich einer Baustelle Nahe Paul-Gerhardt-Allee / Berduxstraße informiert. Bei Baggerarbeiten stießen Bauarbeiter auf eine 250 Kilo schwere Fliegerbombe aus dem 2.Weltkrieg.

Im Gefahrenbereich, der während der Entschärfungsarbeiten in einem vorgegebenen Radius um den Fundort der Fliegerbombe gezogen wird, befinden sich Bahngleise, Straßen und Bürogebäude. Der vorgegebene Gefahrenbereich muss während der Entschärfung komplett gesperrt bzw. evakuiert werden.

Von der Sperrung betroffen war deshalb neben der S-Bahn Stammstrecke auch der in den Pasinger Bahnhof einfahrende Zugverkehr. Zusätzlich mussten Busse der Linie 162 umgeleitet werden.


Um den Pendlerverkehr nicht unnötig zu belasten, wurde die Entschärfung der Fliegerbombe auf 22:00 Uhr verschoben.

Die betroffenen Bürogebäude in der Landsberger Straße wurden ab 19:53 Uhr, unter der Einsatzleitung der Polizeiinspektion 45, mit einem Zug der Bereitschaftspolizei evakuiert. Um 22:10 Uhr waren schließlich alle Personen evakuiert und die Bahnstrecke gesperrt, so dass ab diesem Zeitpunkt mit den Entschärfungsmaßnahmen begonnen werden konnte.

Die Fliegerbombe konnte um 22:44 Uhr durch den Kampfmittelräumdienst erfolgreich entschärft werden.

Es kam dabei zu keinerlei Komplikationen.

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