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20.04.2017, PP München


Spatenstich zum Neubau der Polizeiinspektion 45 in Pasing

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Neubau der Polizeiinspektion 45 in Pasing
So wird das Gebäude nach der Fertigstellung aussehen.

In Pasing entsteht ein neues Dienstgebäude der Polizeiinspektion 45. Mehr als 100 Polizistinnen und Polizisten werden zukünftig dort in einem modernen Arbeitsumfeld arbeiten. Rund neun Millionen Euro kostet das Gebäude samt Garagen für die Dienstfahrzeuge.


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Spatenstich am 19.04.2017
Spatenstich am 19.04.2017
Eine Bruttogeschoßfläche von 2.725 m², Photovoltaikanlage auf dem Dach, Erdwärmenutzung, komplett barrierefrei und funktional, dies sind einige Eckdaten für das neue Gebäude der Polizeiinspektion 45 in der Heimburgstraße.

Neben Staatsminister Joachim Herrmann, Bürgermeister Josef Schmid und Baudirektor Albrecht Grundmann erschienen am 19.04.2017 weitere hochranginge Gäste zum feierlichen ersten Spatenstich. Polizeipräsident Hubertus Andrä sprach in seiner Begrüßung von einem "besonderen Tag für das PP München und die PI 45." Er hob die besondere Stellung von Pasing als Verkehrsknotenpunkt im Westen und die stark wachsenden Bevölkerungszahlen hervor. Im Jahr 2016 mussten die Kolleginnen und Kollegen der PI 45 zu rund 17.971 Einsätzen ausrücken. Polizeipräsident Hubertus Andrä folgerte daraus: "In Pasing, da rührt sich was."


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Polizeipräsident Hubertus Andrä
Polizeipräsident Hubertus Andrä

Staatsminister Joachim Herrmann verdeutlichte in seiner Ansprache die sehr gute Sicherheitslage in München und bedankte sich dafür bei den Kolleginnen und Kollegen der Münchner Polizei. Darüber hinaus dankte der Staatsminister auch den Bauverantwortlichen und den Mitwirkenden des Festaktes, insbesondere der Gruppe Schandiblech, die für die musikalische Umrahmung sorgte.

Seit 1983 ist die Polizeiinspektion im Klostergebäude an der Institutstraße untergebracht. Der Mietvertrag konnte zuletzt bis Ende 2018 verlängert werden. Obwohl man ein sehr gutes Verhältnis zu den Vermietern „Congregatio Jesu“ hat, freut sich Inspektionsleiter Peter Löffelmann, dass sich die Zeit in den alten Räumlichkeiten nun dem Ende zuneigt. Der Platz wurde zunehmend eng, was nicht nur für die rund 108 Bediensteten galt. Auch die zwei vorhandenen Gewahrsamszellen werden dem Arbeitsanfall der PI 45 nicht mehr gerecht. Darüber hinaus wären inzwischen auch weitreichende Sanierungsmaßnahmen notwendig, um den Anforderungen an eine moderne Polizeiinspektion zu genügen.


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Inspektionsleiter Peter Löffelmann
Inspektionsleiter Peter Löffelmann

Bereits vor einiger Zeit war das Grundstück an der Heimburgstraße, unmittelbar am S-Bahnhof Westkreuz, für eine neue Polizeiliegenschaft in Pasing ausgewählt worden.

Die konkreten Planungen der Baumaßnahme wurden dann im Jahr 2015 unter der Federführung des staatlichen Bauamts München 1 begonnen. Bisher verliefen diese reibungslos. Als Kostenpunkt werden ca. 9,4 Millionen Euro veranschlagt. Neben den neuen Diensträumen entstehen auch Technik- und Gewahrsamsräume, Umkleide- und Waschräume, sowie Garagen inklusive Möglichkeiten für die KFZ-Pflege der Dienstfahrzeuge.

Das Gebäude wird hohen Energiestandards gerecht und hat dadurch gegenüber herkömmlicher Bauweise eine deutlich reduzierte CO2-Belastung. Die funktionale Bauweise wird zukünftig optimale Arbeitsbedingungen für die Bediensteten der PI 45 bieten.


 

 

 

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