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08.06.2011, Bereitschaftspolizei
Geschichte des Polizeiorchesters Bayern

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| Wappen des Polizeiorchesters |
Das Polizeiorchester Bayern, gegründet am 12. November 1951 in Rebdorf bei Eichstätt, ist ein professionelles symphonisches Blasorchester mit Sitz in München. Im Zuge der Professionalisierung des Orchesters werden seit 1977 nur mehr Musiker mit abgeschlossenem Musikstudium aufgenommen. Aus ursprünglich 30 Polizeimusikern, die alle eine komplette Polizeiausbildung absolviert hatten, wurde inzwischen ein symphonisches Blasorchester mit 45 Musikerinnen und Musikern.
Das einzige professionelle Blasorchester des Freistaates Bayern ist ein wichtiger Sympathieträger und damit Repräsentant der Polizei. Das Polizeiorchester Bayern mit seinen Musikerinnen und Musikern setzt sich sehr gerne für wohltätige, soziale und kulturelle Zwecke ein. Neben repräsentativen und hoheitlichen Aufgaben für die Bayerische Staatsregierung, für das Staatsministerium des Innern und die Bayerische Polizei konzertiert das Orchester bei Benefizveranstaltungen in ganz Bayern und im benachbarten Ausland. Darüber hinaus stehen auch Auftritte im Fernsehen sowie CD- und Rundfunkaufnahmen auf dem Programm des Polizeiorchesters Bayern.
Die instrumentale Vielseitigkeit der Musiker ermöglicht neben dem großen Blasorchester die Zusammenstellung verschiedener Kleinbesetzungen. Diese Kammermusikgruppen des Polizeiorchesters treten vorwiegend bei musikalischen Umrahmungen von staatlichen Festakten auf.
Das Repertoire des Polizeiorchesters ist sehr umfangreich und schließt originale Kompositionen der symphonischen Blasmusik und Bearbeitungen von klassischen Ouvertüren, Operetten, Filmmusiken, Musicals, Konzertmärschen und Opernauszügen mit ein. Das Polizeiorchester Bayern steht unter der Leitung von Chefdirigent Professor Johann Mösenbichler und Dirigent Franz Seitz-Götz.
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