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Straftaten im Netz

Im Internet können alle denkbaren Straftaten genauso passieren, wie in der "richtigen Welt".

Die Bayerische Polizei möchte Ihnen einige, besonders häufig auftretende Phänomene erklären


Gewalt- und Tierpornografie

Verbreitung gewalt- oder tierpornografischer Schriften » mehr

14.03.2017, Landeskriminalamt

 
Pornografie

Verbreitung pornografischer Schriften » mehr

17.03.2017, Landeskriminalamt

 
Keine Kompromisse im Kampf gegen Kinderpornografie

Tatort Internet: Seit Mitte der 90er-Jahre nehmen die Fälle des Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornografie im Netz stetig zu. Beachten Sie hierzu die Informationen der Polizeiberatung. » mehr

03.04.2017, Landeskriminalamt

  Logo der Polizeiberatung für Kinderpornografie

Bauanleitungen für Sprengstoff im Internet

In den letzten Jahren mehren sich Unfälle und Straftaten im Bereich der Sprengstoffkriminalität, bei denen die Rezepturen zur Herstellung des Explosivstoffes immer häufiger dem Internet entnommen werden. » mehr

20.01.2017, Landeskriminalamt

 

Urheberrecht

Schnell mal eine Musik-CD kopiert..., wer kennt das nicht? Aber Vorsicht, schnell macht man sich strafbar und es stehen zivilrechtliche Forderungen ins Haus. » mehr

27.07.2017, Landeskriminalamt

 

Versand von Arzneimitteln

Arzneimittel aus dem Internet kaufen. Warum nicht. Aber bitte beachten Sie, auch in diesem Bereich gibt es Kriminelle. » mehr

19.07.2017, Landeskriminalamt

 

Hehlerei

Glück gehabt! Schnäppchen gemacht! Manchmal stellt sich der vermeintliche Glückskauf als gestohlen heraus. Was dann? » mehr

28.06.2017, Landeskriminalamt

 

Kinderpornografie/Sexueller Missbrauch

Die Hemmschwelle zur Strafanzeige gegen Täter aus dem sozialen Umfeld ist hoch. Aber durch eine Anzeige wird der sexuelle Missbrauch aufgedeckt und beendet, weiterer Missbrauch verhindert und der Täter zur Rechenschaft gezogen. Jeder Missbrauch von Kindern und Kinderpornographie wird konsequent verfolgt. » mehr

30.04.2015, Polizei Bayern

  Polizist mit Kind

"Finanzagenten" gesucht: Stellenangebot mit Folgen

Vermehrt suchen Kriminelle über dubiose Stellenanzeigen in Zeitungen und im Internet nach so genannten „Finanzagenten“. Der neue „Mitarbeiter“ muss einzig sein Bankkonto für Geldtransaktionen zur Verfügung stellen – als Belohnung winkt eine Provision. Die Polizei warnt auf ihrer Internetseite www.polizei-beratung.de ausdrücklich vor solchen Stellenangeboten. Denn die „Finanzagenten“ werden nicht nur um ihr Geld gebracht, sondern müssen auch mit einer Strafanzeige wegen Geldwäsche sowie mit zivilrechtlichen Forderungen rechnen. » mehr

11.05.2017, Polizei Bayern

  Logo ProPK

 

 

 

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