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28.10.2011, Bereitschaftspolizei
Polizisten spendeten nicht nur Blut!

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| Gemeinsam übergaben die Königsbrunner Polizisten den Scheck (v.l. Stephan Linnemann, BRK-Kreisgeschäftsführer Güther Geiger, Sephan Wagner, Stefanie Schleich, Personalrat Roland Reißer, Felix Vaitl und Florian Roth |
KÖNIGSBRUNN - Soziales Engagement bewiesen die Beschäftigten der Königsbrunner Bereitschaftspolizei (Bepo) kürzlich gleich zweimal.
Zunächst spendeten sie Blut für das BRK und verzichteten dabei auf die üblich angebotenen Wurst- und Käsesemmeln. Den dafür zustehenden Geldbetrag ließen sie sich auszahlen und spendeten den, vom BRK aufgerundeten Betrag, für die Hinterbliebenen des tödlich verunglückten Kollegen Torsten Mankowski des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd. Am 6. September war der 35-jährige Polizeikommissar bei einer Einsatzfahrt bei Mühldorf am Inn tödlich verunglückt. Der Personalrat des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd hatte daraufhin zu einer Spendenaktion für die Ehefrau und die beiden kleinen Töchter aufgerufen. Schnell hatten sich die Seminarsprecher der vier Ausbildungsseminare dazu entschieden, mit dem Geld der Blutspendeaktion die Hinterbliebenen des verunglückten Kollegen zu unterstützen. 134 Beamte in Ausbildung, Stammpersonal und Tarifbeschäftigte hatten sich an der Blutspen-deaktion des BRK in der Sporthalle der Bepo-Abteilung beteiligt. Polizeioberkommissar Sieg-fried Oswald hatte den Spendentag bestens organisiert und für einen reibungslosen Ablauf gesorgt. BRK-Kreisgeschäftsführer Günter Geiger und Polizeirätin Stefanie Schleich, stellvertre-tende Leiterin der Bepo-Abteilung waren von der Spendenbereitschaft sehr angetan.
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