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Straftaten im Netz
Im Internet können alle denkbaren Straftaten genauso passieren, wie in der "richtigen Welt". Die Bayerische Polizei möchte Ihnen einige, besonders häufig auftretende Phänomene erklären
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"Finanzagenten" gesucht: Stellenangebot mit Folgen
Vermehrt suchen Kriminelle über dubiose Stellenanzeigen in Zeitungen und im Internet nach so genannten „Finanzagenten“. Der neue „Mitarbeiter“ muss einzig sein Bankkonto für Geldtransaktionen zur Verfügung stellen – als Belohnung winkt eine Provision. Die Polizei warnt auf ihrer Internetseite www.polizei-beratung.de ausdrücklich vor solchen Stellenangeboten. Denn die „Finanzagenten“ werden nicht nur um ihr Geld gebracht, sondern müssen auch mit einer Strafanzeige wegen Geldwäsche sowie mit zivilrechtlichen Forderungen rechnen. » mehr
06.10.2011, Polizei Bayern
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Bauanleitungen für Sprengstoff im Internet
In den letzten Jahren mehren sich Unfälle und Straftaten im Bereich der Sprengstoffkriminalität, bei denen die Rezepturen zur Herstellung des Explosivstoffes immer häufiger dem Internet entnommen werden. » mehr
12.08.2011, Landeskriminalamt
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Urheberrecht
Schnell mal eine Musik-CD kopiert..., wer kennt das nicht? Aber Vorsicht, schnell macht man sich strafbar und es stehen zivilrechtliche Forderungen ins Haus. » mehr
09.06.2011, Landeskriminalamt
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Versand von Arzneimitteln
Arzneimittel aus Internet kaufen. Warum nicht. Aber bitte beachten Sie, auch in diesem Bereicht gibt es Kriminelle. » mehr
25.02.2011, Landeskriminalamt
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Hehlerei
Glück gehabt! Schnäppchen gemacht! Manchmal stellt sich der vermeintliche Glückskauf als gestohlen heraus. Was dann? » mehr
09.06.2011, Landeskriminalamt
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Pornografie
Verbreitung pornografischer Schriften » mehr
09.06.2011, Landeskriminalamt
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Kinderpornografie
Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornografischer Schriften » mehr
09.06.2011, Landeskriminalamt
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